Publiziert am von Nils Werner

Was ist zu beachten bei der Bewirtungsrechnung?

Die Bewirtungsrechnung muss maschinell erstellt und registriert sein. Liegt der Bruttobetrag über 150,– €, muss die Rechnung folgende Angaben enthalten:

  • Vollständiger Name und Anschrift der Gaststätte
  • Name und Anschrift des Rechnungsempfängers (von der Gaststätte einzutragen)
  • Steuer Nr. oder Ust-IdNr. des Gastwirts
  • Fortlaufende Rechnungs – Nr.
  • Rechnungs- und Leistungsdatum (mindestens erforderlich ist der Hinweis: Rechnungsdatum entspricht dem Leistungsdatum)
  • Aufschlüsselung und einzelne Bezeichnung der Speisen und Getränke
  • Angabe der einzelnen Preise der Speisen und Getränke
  • Ausweis des Nettobetrages, des Steuersatzes und des Umsatzsteuerbetrages.

Folgende Angaben sind auf dem Bewirtungsbeleg oder einem gesonderten Blatt, das mit der Bewirtungsrechnung zusammengeheftet werden muss, – innerhalb von 10 Tagen – handschriftliche zu ergänzen:

  • Die Namen aller Teilnehmer der Bewirtung: auch der bewirtende Steuerpflichtige selbst muss angegeben werden.
  • Genaue Bezeichnung des Grundes der Bewirtung (Die Angabe „Geschäftsessen“, „Hintergrundgespräch“, Informationsgespräch“ genügen nicht. Erforderlich ist die Zuordnung zu einem bestimmten und konkreten Projekt.)
  • Unterschrift

Bei Trinkgeldern ist eine handschriftliche Bescheinigung des Kellners auf der Rechnung erforderlich.

Kleinbetragsrechnung

Übersteigt der Rechnungsbetrag inclusive Umsatzsteuer nicht 150 €, handelt es sich um eine so genannte Kleinbetragsrechnung. In diesem Fall muss die Bewirtungsrechnung nur folgende Angaben enthalten:

  •  Vollständiger Name und Anschrift der Gaststätte
  • Rechnungsdatum
  • Aufschlüsselung und einzelne Bezeichnung der Speisen und Getränke
  • Angabe der einzelnen Preise der Speisen und Getränke
  • Angabe des Bruttorechnungsbetrages und des Steuersatzes.

Folgende Angaben sind auf dem Bewirtungsbeleg oder einem gesonderten Blatt, das mit der Bewirtungsrechnung zusammengeheftet werden muss, – innerhalb von 10 Tagen – handschriftliche zu ergänzen:

  • Die Namen aller Teilnehmer der Bewirtung: auch der bewirtende Steuerpflichtige selbst muss angegeben werden.
  • Genaue Bezeichnung des Grundes der Bewirtung (Die Angabe „Geschäftsessen“, „Hintergrundgespräch“, Informationsgespräch“ genügen nicht. Erforderlich ist die Zuordnung zu einem bestimmten und konkreten Projekt.)
  • Ort und Datum der Bewirtung (ergeben sich in der Regel bereits aus dem Beleg der Gaststätte)
  • Unterschrift
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Eine Antwort auf Was ist zu beachten bei der Bewirtungsrechnung?

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